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Als erstes sollte man sich überlegen wie der Böseblick am Fahrzeug aussehen soll. Ich z. B. habe mir mit Photoshop ein Bild von meinem Auto bearbeitet um zusehen wie das Ergebnis ungefähr aussehen soll. Man könnte aber auch eine Skizze oder ähnliches machen.
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Als nächstes habe ich mir zwei Punkte am Scheinwerfer gesucht um zu bestimmen wie der Böseblick aussehen soll. Hierzu habe ich die oberste Kannte vom Scheinwerfer und die zweite Sprosse vom Kühlergrill angepeilt.
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Zur Sicherheit habe ich meinen Kühlergrill demontiert damit hinterher kein GFK dran hängen bleiben konnte. Denn wenn GFK erst mal fest ist, bekommt man es so gut wie nicht mehr ab.
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Bild 4 |
Alle Teile wie Kotflügel, Stoßstange, Blinker etc. wird mit Plastikfolie (Plastiksäcke) abgedeckt es soll ja nichts daneben gehen.
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Damit sich das GFK wieder vom Scheinwerfer lösen lässt und nicht kleben bleibt, schmieren wir alles mit einer Handcreme, Melkfett, Vaseline oder etwas der gleichen ein, Hauptsache FETTIG. Wenn beide Lichter eingecremt sind, werden die GFK-Matten großzügig zurecht geschnitten. Ich habe pro Scheinwerfer mit ca. 3 bis 4 Schichten GFK gerechnet.
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Sobald alles zurecht geschnitten ist, am besten erstmal die Gummi-Handschuhe anziehen, und dann wird das Harz mit Härter gemischt. Das Mischungsverhältnis steht bei dem Harz gewöhnlich drauf. In den meisten fällen 2 Gramm Härter auf 100 Gramm Harz. Nun wird die erste Glasfasermatte auf den Scheinwerfer gelegt und und mit Harz bestrichen. Wenn genug Harz vorhanden ist, kann man erst die Matte in das GFK tauchen. Ich habe es mit einem großen Pinsel bestrichen. Das ist Sparsamer und man kleckert nicht so ;-) dann wiederholt man den Vorgang mit den Restlichen 2-3 Matten.
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Da ein Auto im Normalfall zwei Scheinwerfer besitzt, wiederholen wir das ganze auf der anderen Seite. Jetzt nur noch warten bis das GFK ausgehärtet ist. Ich habe mit einem Föhn nachgeholfen damit es schneller hart wird.
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Nach dem aushärten, habe ich den Grill eingesetzt und die beiden Punkte die ich mir Vorher ausgeguckt habe mit einem Klebeband verbunden und mit einem Stift nachgemalt, denn dass ist dann die Schnittlinie.
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Hier sehen wir, den fertigen Bösenblick. Das GFK ist fest, er ist zurecht geschnitten. Nun muss die Oberfläche angeschliffen werden damit grobe Unebenheiten verschwinden. Ggf. sollte man versuchen die Schnittfläche zu korrigieren. Anschließend wird der Komplette Böseblick mit gespachtelt. (Immer dran denken, wer gut Spachtelt muss wenig Schleifen.) Nun muss der Böseblick ordentlich glatt geschliffen werden. Im schlimmsten fall muss man stellenweiße noch mal nach spachteln und wieder schleifen. Sobald die Oberfläche glatt, sauber und fettfrei ist kann man seinen Bösenblick lackieren.
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Anschließend wird der Komplette Böseblick mit gespachtelt. (Immer dran denken, wer gut Spachtelt muss wenig Schleifen.) Nun muss der Böseblick ordentlich glatt geschliffen werden. Im schlimmsten fall muss man stellenweiße noch mal nach spachteln und wieder schleifen. Je weniger Spachtelmasse übrig bleibt umso besser, denn die Spachtelmasse reißt mit der zeit. So sieht das ganze dann aus.
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Nun den Bösenblick Reinigen damit er Staub und Fettfrei ist, dann kann man anfangen ihn zu Grundieren. Je nach Deckkraft etwa Zwei schichten.
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Nun besorgt man sich für gutes Geld Lackspray in seiner Wagenfarbe, man kann natürlich auch andere Farben nehmen, wie man es gerade braucht. Nun dass ganze fein Säuberlich Schicht für schicht Lackieren. Bei mir habe ich drei Schichten Farbe, und zwei Schichten Klarlack. Eine Anleitung für Lackieren bekommt ihr hier
Zwischen jeder Schicht habe ich etwa 15 die Lack Trocken lassen. Es steht auf jeder Dose drauf wann er "Staubtrocken" ist, dann die nächste Schicht usw. Als nächstes könnt ihr euren Bösenblick auf euren Scheinwerfer kleben.
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Montiert sieht das ganze dann so aus. Und ich finde es kann sich wirklich sehen lassen!
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Scheinwerfer Links.
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