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Okt 2016 23
Mitsubishi ist nun Mitglied der Renault-Nissan-Allianz
von carisma

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Rüsselsheim/Tokio:

Am 20.10.2016 hat Mitsubishi Motors Corporation (MMC) die Nissan Motor Co., Ltd. als neuen Hauptaktionär des Unternehmens bekannt gegeben. Nach dem Verkauf eines 34-Prozent-Aktienpakets im Wert von 237 Milliarden Yen ist Mitsubishi damit ein vollwertiges Mitglied der seit 17 Jahren bestehenden, globalen Allianz zwischen Nissan und Renault.
Das strategische Investment des japanischen Kooperationspartners versetzt Mitsubishi in die Lage, zahlreiche Synergieeffekte zur Erhöhung von Gewinnmargen und Aktienrendite zu nutzen.

Den Vorsitz des Aufsichtsrats wurde Carlos Ghosn, Präsident und CEO von Nissan nominiert.Zu seinem Stab gehören drei weitere, von Nissan nominierten Direktoren:
  • Mitsuhiko Yamashita, ehemaliger Executive Vice President für Forschung und Entwicklung bei Nissan und seit dem Frühjahr 2016 Entwicklungschef der Mitsubishi Motors Corporation
  • Hitoshi Kawaguchi, Nachhaltigkeitsbeauftragter und Leiter Außenbeziehungen
  • Hiroshi Karube, zuständig für globales Controlling und Vermögensverwaltung

Auf Wunsch von Osamu Masuko, Präsidenten und CEO von MMC, besetzt Nissan zusätzlich das MMC-Management mit einem Chief Operating Officer aus eigenen Reihen. Diese Funktion wird Trevor Mann übernehmen, derzeitig Chief Performance Officer bei Nissan.

Osamu Masuko äußerte: „Ich freue mich über den Willen unseres neuen Hauptaktionärs, Mitsubishi strategisch, operativ und auf dem Managementsektor zu unterstützen. Als Teil unseres Vorstands und unseres Managements wird Nissan uns dabei helfen, verloren gegangenes Kundenvertrauen zurückzugewinnen und durch eine tief greifende Allianz Potenziale und Synergien für die Zukunft zu gewinnen.

Nissan und MMC starten ihre Kooperation mit einem umfassenden Synergieprogramm, basierend auf einer Fünfjahres-Allianz im Bereich Minicars.
Dabei haben die beiden Unternehmen verschiedene Synergieeffekte identifiziert. Dazu gehören:
  • Kostensenkungen im Einkauf,
  • eine klare Lokalisierung operativer Geschäftstätigkeiten weltweit,
  • die gemeinsame Nutzung von Fertigungskapazitäten,
  • gemeinsame Fahrzeugplattformen,
  • gemeinsame Nutzung von Technologien
  • sowie Kooperationen in entwickelten und Wachstumsmärkten – einschließlich des Einsatzes der Nissan Sales Finance Company in Märkten, wo sich dies zum Nutzen der Kunden empfiehlt.


Quelle: Presse Mitsubishi Motors
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Mai 2016 29
Neuer Workshop - Scheinwerfer Wechseln (Facelift)
von carisma

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Die originalen Klarglas-Scheinwerfer (von Hella) am Carisma Facelift werden früher oder später über die Jahre durch die alltägliche Witterung blind oder bspw. durch Dreck/Schmutz und Waschvorgänge Stumpf.
Wer sich das aufwändige Aufpolieren ersparen möchte (wobei ich glaube das man durch Aufpolieren kein reinen Klarglas herstellen kann), kauft sich günstig neue Scheinwerfer, in der Regel sind diese von DEPO - Kostenpunkt zwischen 120-150 Euro das Paar.

Die DEPO Scheinwerfer sind oft nicht zu 100% Passgenau, oft ist das Spaltmaß zwischen Kotflügel und Scheinwerfer nicht so genau wie bei den originalen.

Ich habe dazu einen kleinen Workshop für Leute erstellt, die das erste Mal am Auto basteln, bzw. sich unsicher sind, wie sie an die Sache rangehen müssen oder sich teure Werkstattkosten ersparen möchten.
Der Aus-/Einbau geht relativ einfach von der Hand, wenn man auch die wichtigen Hinweise zum Stellmotor beachtet.

> Zum Workshop "Scheinwerfer Wechseln (Facelift)"
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Apr 2016 20
Mitsubishi Abgas-Manipulation
von carisma

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Mitsubishi-Präsident "Tetsuro Aikawa" | Quelle: Reuters

Nach dem großen Skandal der manipulierten Abgaswerte bei VW, gab nun erstmals ein Autohersteller selbst zu geschummelt zu haben - Mitsubishi.

Auf einer Pressekonferenz in Japan gab der Mitsubishi-Präsident Tetsuro Aikawa Manipulationen von Abgastests zu.
Er erklärte, "unzulässige Verfahren bei Tests des Kraftstoffverbrauchs" eingesetzt zu haben. Deren Ziel sei es gewesen, "bessere Verbrauchsangaben als die tatsächlichen Werte zu präsentieren".
"Die angewandten Methoden stehen nicht im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften nach japanischem Recht", teilte das Unternehmen mit.

keine Software, sondern Testbedingungen gefälscht
Genaugenommen wurde nicht wie bei VW an der Software geschummelt, sondern an der Testumgebung. Der Rollwiderstand der Reifen wurde untersucht und dabei festgestellt das die Reifendruckwerte gefälscht wurden.
Somit wurden bessere Verbrauchswerte beim Sprit erzeugt, um einen geringeren Schadstoffausstoß zu erzielen.

keine deutschen Modelle betroffen
Genau handelt es sich um die sogenannte Kei-Cars. Das sind die Modelle Mitsubishi "eK Wagon" und "eK Space" sowie die von Mitsubishi für Nissan zugelieferten Kleinstwagen Nissan "Dayz" und "Dayz Roox".
Die betroffenen Modelle wurden zwischen Juni 2013 und März 2016 angeboten. Der Verkauf wurde inzwischen gestoppt. Auf Mitsubishi entfallen 157.000 Fahrzeuge, Nissan ist mit 468.000 Einheiten betroffen.

Bei internen Untersuchungen wurden die manipulierten Verbrauchswerte entdeckt.
Mitsubishi entschuldigte sich bei seinen Kunden und Aktionären. Mit Nissan werde man über eine angemessene Entschädigung verhandeln. Zudem sollen die Untersuchungen nun auf Export-Modelle ausgedehnt werden.

negative Auswirkung an der Börse
Die Anleger reagierten panisch, wodurch die Mitsubishi-Aktien einen Einbruch um mehr als 15% hinnehmen muss, so stark wie seit fast zwölf Jahren nicht mehr an einem Tag. Der Marktwert des Unternehmens verkleinerte sich damit auf einen Schlag um 1,2 Milliarden Dollar.

Mitsubishi ist der sechstgrößte Autobauer Japans. Seit Ende der 1990er-Jahre steckt das Unternehmen immer wieder in Schwierigkeiten. Erst ließ die Asienkrise die Umsätze dramatisch einbrechen. Der Einstieg von DaimlerChrysler im Jahr 2001 brachte keine Trendwende für die Japaner. Als Daimler seine Anteile 2004 wieder verkaufte, war Mitsubishi praktisch bankrott.
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