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Aktuelle Neuigkeiten
Sep 2022 26
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Mitsubishi hat ihn enthüllt, das neue Crossover-Modell ASX.
Aber Moment mal... das ist doch ein Renault Captur... :denk:
Auf dem ersten Blick, Ja......und auf dem Zweiten, irgendwie immer noch, Ja...
...leider!

Aber schauen wir mal genauer hin.
Das er äußerlich wie ein Renault Captur aussieht, ist wenig verwunderlich. Denn Mitsubishi ist schon seit längerem in einer Allianz mit Renault und Nissan.
Der neue ASX basiert auf der CMF-B-Plattform, daher ist er mit dem Renault Captur und dem Nissan Juke verwandt.
Gegenüber seinem Vorgänger ist der neue ASX nun kürzer, von 4,37 Meter schrumpft er auf 4,23 Meter, in der Breite misst er 1,80 Meter, in der Höhe 1,57 Meter und der Radstand liegt bei 2,64 Meter. Er hat somit die Abmessung des Captur.
Die verschiebbare Rückbank sorgt je nach Position für mehr Beinfreiheit im Fond oder mehr Volumen im Kofferraum: 401 statt 332 Liter.
Äußerlich haben die Designer nicht viel verändert, eine andere Grilleinlage mit Drei-Diamanten-Logo und Schriftzügen am Heck machen den Unterschied zum Captur.
Im Innenraum, lässt das Diamanten-Logo auf dem Lenkrad und die Schriftzüge auf den Fußmatten erahnen, in welchem Fahrzeug man sitzt.

Antrieb & Ausstattung:
Fünf verschiedene Antriebsstränge sollen zur Auswahl stehen.
Die Basis macht ein 1 Liter Turbobenziner, 3 Zylinder und 91 PS (67 kW), mit einem 6-Gang Schaltgetriebe.
Darauf folgt ein 1.3 Liter 12V-Mildhybrid, mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe und 140 PS (103 kW) oder mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) mit 158 PS (116 kW).
Und dann gibt es auch den Vollhybrid mit einem 1.6 Liter Benziner + zwei Elektromotoren, einem Multi-Mode-Getriebe, sowie einem Akku mit einer Kapazität von 1,3 kWh. Dieser liefert eine Systemleistung von 143 PS (105 kW) liefern.
Als PlugIn-Hybrid verfügt er über eine 10,5 kWh große Batterie und liefert eine Systemleistung von 159 PS (117 kW).
Natürlich kommt der neue ASX auch mit zahlreichen Assistenten. Serienmäßig mit dem Auffahrwarnsystem mit Notbremsassistenten (FCM), dem aktiven Spurhalteassistenten, Verkehrszeichenerkennung, Tempoautomatik, Einparkhilfe und einer Rückfahrkamera.
In der höheren Ausstattung bekommt man den Totwinkelassistent, einen aktiven Spurfolgeassistent, Geschwindigkeitswarner, adaptive Tempoautomatik (mit Stopp-Start-Funktion) und einen Fernlichtassistent.
Über das Multi-Sense-System lassen sich im ASX zudem das Lenkverhalten, das dynamische Fahrwerk und die Traktion individuell einstellen. Vereinfacht wird die Wahl durch die drei unterschiedlichen Fahrmodi Eco, Pure und Sport.

Für das Cockpit sind je nach Ausstattungslinie drei verschiedene Kombi-Instrumente erhältlich: ein analoges Einstiegsmodell mit 4,2-Zoll-Bildschirm, ein konfigurierbares digitales Kombi-Instrument mit 7-Zoll-Bildschirm und ein vollständig personalisierbares 10,25-Zoll großes digitales Fahrerdisplay.
Zentral auf der Armaturentafel platziert ist das Smartphone Link Display Audio (SDA) mit 7-Zoll-Bildschirm im Querformat oder mit 9,3-Zoll-Display Hochformat inklusive kabelloser Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay® oder Android Auto™.
Front und Heckleuchten werden zeitgemäß mit LED's betrieben.

Preislich ist noch nichts bekannt, aber man damit rechnen das der ASX höchstwahrscheinlich unter dem Renault Captur liegen wird.

Fazit:
Mitsubishi hat es nicht einfach sich auf dem deutschen, wenn nicht sogar europäischen Markt sich zu halten.
Eine Allianz mit mit Renault und Nissan mag eine gute Stütze sein und neue Modelle auf bestehenden "übergreifenden" Plattformen zu bauen kann ebenfalls helfen und kostensparend sein.
Aber ein Fahrzeug das einem anderem zu sehr ähnelt, kann auch wieder den reiz und vor allem die Neugier mindern.
Mitsubishi hätte hier vielleicht doch etwas mehr in die Designecke investieren sollen, zumindest hätten ein paar markante Elemente die ein Mitsubishi "einzigartig" machen gut getan. So wirkt es wie eine 1:1 Kopie - Schade.
Mitsubishi punktet hier natürlich auch mit der 5 Jahre Garantie auf 100.000 Kilometer.

Quelle: Mitsubishi Motors Deutschland
In vielen Teilen Deutschlands herrschen seit Tagen und Wochen unglaubliche Hochwasser-Szenarien.
Viele Orte wurden überspült, dabei nicht nur Straßen und Gärten, sondern auch Häuser und Autos, wodurch Menschen teilweise ihr ganzen Hab und Gut verloren.

Wie sieht es mit Hochwasserschäden an Fahrzeugen aus
Anders als bei Gebäuden, braucht es beim KFZ keine zusätzliche Elementarversicherung um Naturkatastrophen abzusichern.
KFZ-Versicherungen decken solche Naturkatastrophen schon mit ihrer Teilkasko ab.
Aber dabei gibt es einige Dinge zu beachten:

  1. Wenn das Auto parkt und das Hochwasser zum Auto kommt, greift die Teilkasko mit Selbstbeteiligung.
    Leichte reparable Schäden werden von der Versicherung bezahlt.
    Bei einem Totalschaden zahlt die Versicherung den Zeitwert des Autos.
  2. Ist man mit dem Auto unterwegs und gerät unabsichtlich in ein Hochwasser, greift bei vielen Versicherungen die Vollkasko.
  3. Wer offensichtlich absichtlich, also bewusst in das Hochwasser fährt, haftet für den Schaden selbst.
    Versicherungen zahlen generell für grob fahrlässiges Verhalten nicht.
    Wichtig: Wer sein Auto in Hochwasser-Gefahrengebiet parkt und auf Warnungen nicht rechtzeitig reagiert und sein Auto wegfährt, handelt ebenfalls fahrlässig und kann von der Versicherung mit Kürzungen der Leistung bestraft werden.

Egal wie der Schaden aussieht, dokumentieren und fotografieren sie das Auto und den Schadensumfang für spätere Beweislasten.

Verhalten wenn das Auto im Wasser steht
Um einen schwerwiegender Motorschaden zu vermeiden, starte auf keinen Fall den Motor, wenn es vom Wasser überflutet ist.
Ist das Auto anschließend wieder frei von Wasser, sollte es erst von einem Fachmann überprüft werden, bevor es wieder in Betrieb genommen wird, Wasserrückstände an Elektronik und Motor-Hohlräume (Luftansaugstutzen) können auch noch anschließend zu Schäden führen.
Am besten auch schnellstmöglich die Autobatterie abgeklemmen, um Kurzschlüsse zu vermeiden.

Grob kann man sagen:
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Steht das Wasser bis zur Mitte der Stoßstangen bzw. bis zur Türschwelle, sollte der Innenraum nicht nass geworden sein. Dann stehen die Chancen gut, dass das Auto schnell und einfach repariert werden kann.

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Steht das Wasser über die Türschwelle, wird der Schaden schwerwiegender. Der Innenraum muss höchstwahrscheinlich gründlich gereinigt/aufbereitet werden, evtl. müssen dann auch einige Autoteile austauschen werden.

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Steht das Wasser bis zur Unterkante der Scheibe oder höher, hat das Auto mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Totalschaden. Das Wasser wird Motor, Getriebe und Elektronik beschädigt haben.
Bildquelle: © ADAC e.V.
Wichtig: Bei Hochwasser/Überschwemmung ist meistens sehr viel Sand, Schlamm und Dreck im Wasser, was die Aufbereitung des Autos aufwendiger macht. Eine Überflutung in Küstenregion, kann meist auch salzhaltiges Wasser anspülen.

Elektro-Fahrzeuge
Bei Elektro-Fahrzeugen verhält es sich gegenüber eines Verbrenners nicht sehr viel anders.
Da die Batterien eines E-Auto sehr tief liegen haben die meisten E-Auto eine Wattiefe von ca. 30 cm, bei E-SUV/Gelände-Autos liegt die Wattiefe natürlich etwas höher.
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, sollte daher ein E-Auto nicht durch tieferes Wasser bewegt werden.
Für Insassen und umliegende Personen besteht bei Starkregen und Hochwasser aber keine Gefahr, E-Autos sind mit Schutzsicherungen ausgestattet.

Versicherung überprüfen
Die Leistungen im Detail können von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich sein.
Wer nicht genau weiß, wie es sich mit seiner Versicherung verhält, sollte sich seine Leistungen nochmal genau anschauen.
Auch eine Nachfrage bei der Versicherung kann helfen.
Generell sollte der Schaden schnellstmöglich der Versicherung gemeldet werden, auch wenn das Auto nach dem Hochwasser anspringt und bewegt werden kann, können später Folgeschäden auftreten, die dann die Versicherung nicht mehr abwickeln möchte.

Wer in einem Hochwasser-Gefahrengebiet wohnt, sollte bspw. über einer Notwarn-App verfügen.
Laut Versicherungen ist in ganz Deutschland zu jeder Jahreszeit ein Hochwasser möglich.
Nachdem es letztes Jahr noch hieß, das sich Mitsubishi Motors aus dem europäischen Markt zurückziehen möchte (hier die News), folgte dieses Jahr schon eine Meldung die eine Wende andeutet.

Gutes 2020 für Mitsubishi Motors
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Schon letztes Jahr schlugen die Meldungen über die Neuzulassungen bei Mitsubishi positiv ein. Besonders der Space Star begeisterte viele Privatkunden mit über 21.103 Neuzulassungen, der Marktanteil kletterte in die Höhe und der Kleinwagen positionierte sich in die TOP 10 auf dem deutschen PKW-Markt.

Mitsubishi konnte mit allen Fahrzeugen 2020 insgesamt 46.347 Neuzulassungen verzeichnen und konnte seinen Marktanteil im Vergleich zum vorherigen Jahr auf nunmehr 1,54% steigern.
(Mitsubishi Motors Presse)

Werner H. Frey ist als Geschäftsführer zurück
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Der bisherige Geschäftsführer Dr. Kolja Rebstock verlässt den Importeur auf eigenen Wunsch, um neue Aufgaben außerhalb der Automobilindustrie zu übernehmen.
Er übergab zum 1. Januar 2020 seinen Posten an Werner H. Frey, Direktor für Business Development Import der Emil Frey Gruppe, der nun der neue Geschäftsführer der MMD Automobile GmbH (MMDA) in Friedberg ist. Damit kehrt er an die Spitze des Unternehmens zurück, das er ab Anfang 2014 bis ins Jahr 2017 erfolgreich aufgebaut und entwickelt hat.

Der diplomierte Wirtschaftsingenieur verfügt über langjährige Erfahrung in der Automobilbranche. Er begann seine Karriere in der Automobilindustrie bei der Adam Opel AG und bekleidete bis 2002 verschiedene Positionen innerhalb der GM-Organisation in Europa. 2002 erfolgte der Wechsel zu Hyundai Motor Europe, wo er als Vizepräsident für Vertrieb, Marketing und Aftersales zuständig war. Im Jahr 2005 wurde er Vorstandsvorsitzender von Fiat Automobile Deutschland AG, bevor er 2007 zur Emil Frey Gruppe wechselte und ihm dort die Geschäftsleitung des deutschen Hyundai-Importeurs übertragen wurde. 2012 wechselte er in die Zentrale der Emil Frey Gruppe, wo er maßgeblich für den Ausbau des internationalen Importgeschäfts der Emil Frey Gruppe zuständig war. Anfang 2014 übernahm Werner H. Frey dann als alleiniger Geschäftsführer die Leitung für MMD Automobile GmbH und damit für die Marke Mitsubishi in Deutschland. Innerhalb von drei Jahren konnte er gemeinsam mit den stark engagierten Händlern den Absatz nahezu verdoppeln. Zum April 2017 übergab er die Geschicke des Importeurs an seinen Nachfolger und wurde zum Direktor Business Development Import der Gruppe berufen.
Werner H. Frey:Ich freue mich auf die Rückkehr in das Mitsubishi-Team und die enge, kooperative Zusammenarbeit mit den ausgezeichneten Händlern der Marke. Aktuell gibt es viele neue Herausforderungen, und die Zukunft muss gestaltet werden. Dabei wird uns der hervorragende Ruf der Mitsubishi Produkte und das ganz neue Modell Eclipse Cross PHEV helfen – ein Fahrzeug, das perfekt in die Zeit passt und den Kunden der Marke gefallen wird. Gemeinsam mit den loyalen, hoch motivierten Händlern, dem erfahrenen Mitarbeiter-Team sowie dem Know-how der Emil Frey Gruppe werden wir den Glanz der Marke mit den drei Diamanten weiter strahlen lassen
Quelle: Mitsubishi Motors Presse

"Made in France" ab 2023 zwei neue Modelle auf Renault-Plattform für Europa
Am 10. März 2021 haben die Groupe Renault und die Mitsubishi Motors Corporation (MMC) eine neue Stufe ihrer operativen Zusammenarbeit bekanntgegeben.

Mitsubishi Motors hat beschlossen, Modelle auf Renault-Plattform in ausgewählten europäischen Märkten anzubieten. Ab 2023 wird Mitsubishi diese beiden, in Werken der Groupe Renault produzierten Schwestermodelle über sein europäisches Vertriebsnetz verkaufen. Die Fahrzeuge basieren auf den gleichen Plattformen, verfügen aber über Differenzierungen, die die Marken-DNA von Mitsubishi widerspiegeln.

Mit dem neu eingeführten Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid und den von Renault entwickelten Schwestermodellen wird die Wettbewerbsfähigkeit von Mitsubishi weiter steigen.

Jean-Dominique Senard, Chairman des Operating Boards der Allianz und von Renault:Ich freue mich sehr darüber, dass Mitsubishi Motors ein neues Modellprogramm in Europa aufbaut.
Die Allianz möchte die Wettbewerbsfähigkeit verbessern und ein effektiveres Teilen von Ressourcen ermöglichen, von dem alle drei Unternehmen profitieren. Unser Ansatz basiert auf Zusammenarbeit und auf gegenseitigem Respekt. Wir wollen die Leistung jedes Unternehmens verbessern, es den einzelnen Unternehmen ermöglichen, aus ihren jeweiligen Stärken Kapital zu schlagen, eine Duplizierung von Ressourcen vermeiden und die Effizienz steigern.

Takao Kato, CEO Mitsubishi Motors:Mitsubishi Motors freut sich auf die Modelle auf Basis der Renault-Plattformen für den europäischen Markt und auf neue Kunden.
Mitsubishi Motors hat in Europa strukturelle Reformen umgesetzt, und unsere im Juli 2020 im Rahmen unseres Mittelfrist-Unternehmensplans bekanntgegebene Entscheidung, die Entwicklung neuer Fahrzeuge für den europäischen Markt einzufrieren, bleibt bestehen. Diese enge Zusammenarbeit bietet uns nun aber die Möglichkeit, in Europa entwickelte und produzierte neue Produkte einzuführen – neben unserem laufenden Aftersales-Geschäft.

Luca de Meo, CEO Groupe Renault:Unser neuer Ansatz in der Allianz, sich auf wirkungsvolle und bedeutsame Projekte zu konzentrieren, wird Realität.
Diese pragmatische, von Werten getriebene Initiative wirkt sich auf unsere Werke, auf die Präsenz unserer Partner und auf das europäische Straßenbild aus. Dieses wunderbare Projekt erfüllt die Erwartungen aller Partner im Hinblick auf Entwicklung, Regulierungsfragen und geschäftliche Aspekte. Dafür ist die Allianz gemacht und in der Groupe Renault sind wir sehr glücklich, zu diesem neuen Schritt in der Geschichte ihrer Kooperation beizutragen.

Im Einklang mit der Ankündigung der Allianz von Mai 2020 werden die Groupe Renault, Nissan Motor Co., Ltd. und Mitsubishi Motors, die Mitglieder einer der weltweit führenden Allianzen in der Automobilindustrie, weiterhin an verschiedenen Initiativen arbeiten. Deren Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und das Wachstum der drei Partnerunternehmen zu steigern, indem ihre jeweiligen Führungspositionen und regionalen Stärken ausgenutzt werden.
Quelle: Mitsubishi Motors Presse

Wie wir hier wissen gab es schon in der Vergangenheit eine kooperierte zwischen Mitsubishi und Renault.
So kamen die Dieselmotoren für den Carisma und dem damaligen Space Star von Renault. (siehe Carisma History)
Mit europäischer Produktion hat Mitsubishi ebenfalls Erfahrungen gemacht. Damals wurden (vor der Übernahme von VDL) bei "NedCar" im niederländischen Born Fahrzeuge wie Carisma, Space Star, Colt und Outlander zusammen mit Volvo und Smart gebaut.
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