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Probleme mit den Benzin-Motoren MPI, sowie GDI
(Motoren-Informationen & Details unter Carisma-Daten).

Moderator: Werkstattmeister

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Bitte beachtet bei Problemschilderungen darauf, das ihr auch Daten zum Auto, wie Modell, Motorisierung, Baujahr, usw. angibt, da es oft Unterschiede gibt und es durchaus relevant und wichtig ist zu wissen, um was für eine Ausstattung es sich handelt.
Alternativ können auch im Profil die Fahrzeugdaten angeben werden.
Viele Themen wurden auch schon behandelt und können über die Forumsuche oder in der Carisma FAQ gefunden werden.
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Beitrag#53/81 von )I(eka » 29.10.2007 14:15

Hey, so larm is er doch gar nicht, mit nem cari lässt sich auch einiges anstellen! :ok:

nana mein lieber cari, nicht aufregen. Die böse Tante hat es nicht so gemeint
:troest:
cari rockt:yeah:

Gruß

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Beitrag#54/81 von Schmanta » 29.10.2007 14:16

@Leika, ich kritisier dich nicht, wollte dich nur darauf aufmerksam machen, das es einen Unterschied gibt, zwischen permanent eine Ölsorte fahren, und von mineral auf synthetisch zu wechseln.

Sprich, man kann schon 0W30 fahren, wenn man das von Anfang an macht.

Fährt man aber zu erst mit mineralischem Öl, und wechselt dann viel später auf synthetisches kann das sehr ungesund sein.

das zum einem.

Aber:
Nen Freund (KFZ-Mechaniker) von mir hat mir auch mal erklärt warum es nicht gut ist zu dünnes Öl zu benutzen, aber das kann ich leider nicht mehr wiedergeben, da ich mich nicht mehr dran erinnern kann, nur noch an die Kernaussage, nicht alle Motoren vertragen das zu dünne Öl!

PS: Wie so oft, sind das Infos, die ich mir hier erlesen hab, speziell hier aus den von mir oben angegeben Quellen, und kein eigenes Wissen.

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Beitrag#55/81 von DeadEye - X » 10.11.2007 12:03

Die Zahlen der Öle sind nicht ein Faktor, wie Flüssig das Öl generell ist...... das ist alles Temperaturabhängig...hab ich aber schon auf Seite 3 geschrieben....

Und wenn ich von mineralischem auf Synthetisches Öl umsteigt, leckt der Motor auch nicht! Das ist Schwachsinn.... Das synthetische Öl löst natürlich Ablagerungen an Motorbauteilen. Dadurch wird aber bestimmt keine Dichtung undicht ..... Ihr verwechselt das unter Umständen mit der natürlichen Alterung der Dichtungen... ist sogar bei meinen Cari bj. 2000 schon der Fall....

also zur Erklärung:

Tatsache: Cari 4g93 90k km mit minerlischem 10W40 gefahren....bei 93k km Ölwechsel auf Vollsynth. 5W40 Liqui Moly SynthTECH API-Norm SL ACEA- Norm: A4 (beides beste Klassen fürn GDI laut Handbuch). Es wurde keinerlei Additiv benutzt.

Effekt hatte ich auch schon im Thema "GDI klackern" beschrieben.
Hier die Links zur obigen Erklärung:

Ölsorte / Erklärung --> ist allg. Erklärung warum welches Öl und Zusatzadditive im GDI.

Nun zur Thematik wegen dem Lecken im Motor:

Mein Cari wurde lt. Scheckheft immer in ner Vertragswerkstatt von Mitsu mit 10W40 betrieben....was genau für welches steht natürlich nicht da....also geh ich mal von nicht all zu gutem aus....bei ca. 93k km habe ich nun die gefürchtete große Inspektion gemacht und da gehörte natürlich auch der Zündkerzen- und Ölwechsel mit dazu....

Das ding ist, das auch mit normalem 10W40 Öl komischerweise eine der Kerzen mit Öl voll war....ich auch erst gedacht totaler schrott son dreck mist alles im arsch... aber mein mechaniker meinte auch das es vollkommen normal ist, das sowas sein kann, da die Zylinderkopfdichtung eben auch altert... fakt ist, beim fahren habe ich außer dem damals noch durchs agr verursachtem Ruckeln gar nix gemerkt. Auch der Ölstand machte nie einen bösen...

Also selbst mit normalem, "dickeren" Öl kann es passieren, das es irgendwann zum siffen kommt trotz irgendwelchen Ablagerungen. Aber alleine durch das Lösen von Ablagerungen jedoch nicht.
Auch schwimmen diese nicht einfach mit dem Öl im Kreislauf mit rum sondern sammeln sich in der Wanne....da sie dort gebunden werden (aufgrund der Additive im Öl). Aber irgendwann ist natürlich auch das Vermögen des neuen Öls erschöpft weiteren Dreck zu binden und in Schwebe zu halten.... dann wird der gelöste dreck natürlich weiter umgepumpt wird und sich DANN irgendwo neu ablagert, wo er es nicht soll......und dann kann es passieren das gewisse Bohrungen etc. sich zusetzen oder eben die Stößel aufgrund von Ablagerungen unrund laufen. Deshalb wird ja auch geraten die ersten Ölwechsel nach vorne zu verlagern, wenn man auf anderes Öl umsteigt....

Dann ist es ebenfalls so, das gewisse Ablagerungen an den Dichungen vorhanden sind....wenn diese weggespült werden durch Additive im Öl, wird die Dichtung davon nicht beeinträchtigt. Denn das Öl greift die Dichtung ja nicht an und die Ablagerungen reißen beim Lösen auch keine "Löcher" in die Dichtungen....
Was ABER sein kann: Die Dichtung ist alt und "spröde"und eingelaufen.Da kann es sein, das die Ablagerungen noch den Effekt haben ein "siffen" des Öles zu vermindern oder hinaus zu zögern....und falls diese gelöst werden, als Folge dann Öl austritt in den Block und mit verbrannt wird. Dann kann es sein, das es bei den neuem Öl es im kalten Zustand schon sein kann, das es stärker leckt.... jedoch wenn der Motor warm ist, vermindert sich dies, da das neue vollsynthetische Öl einen besseren Schmierfilm hat bei hohen Temperaturen als das normale Öl... sprich es wird nicht ganz so flüssig bei gleicher Belastung im höheren Drehzahlbereich wie das Mineralische.

Dahingehens gebe ich euch recht, das beim lösen von Ablagerungen das siffen vorkommen kann, aber stets der Zustand der Dichtung eine entscheidene Rolle spielt. Nur das lösen verursacht gar nix.

Fakt ist:
Wenn ihr ein Wechsel von Mineralischem zu Hydrocrack/vollsynth. Ölen macht, dann erkundigt euch genau nach den Freigaben und den API-Normen. Des weiteren den nächsten Ölwechsel "vorverlegen" wegen den oben beschriebenen Effekt. Regelmäßig den Ölstand checken..ich mache es seit ca. 4000 km nach der Inspektion und der is noch TipTop...wie gesagt und ca. 90k km hat er mit, mit mineralischem Öl hinter sich..... und ich fahre seit August ca. 400km Autobahn zur Arbeit (eine Strecke), also der Motor wird auch ausreichend belastet....


Nur zur Vorsorge:
Bitte fühlt euch jetz nicht beleidigt, falls ihr denkt ich würde eure ganzen Aussagen verteufeln....habe nur versucht euch die Wirkung des Öls zwecks lösen der Ablagerungen objektiv zu verdeutlichen....

Konstruktive Kritik gerne erwünscht !

Gruß
D€

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Beitrag#56/81 von viktor1974 » 26.12.2007 22:27

hallo leute. ich hatte auch dieses problem mit dem Klackern. leider hatte ich nicht geschaft es komplet wegzubekommen. das hat mich aber sehr geärgert da der wagen erst 70tkm hatte. kurze vorgeschichte:

wagen in sommer gekauft, km-stand unter 70 tkm, kein klackern

bei temperaturen ca +10°C hatte ich es das erste mal bemerkt

bei niedrigeren temperaturen wurde es extremmer, bis zu 3min, bis der motor die betriebstemperatur erreichte.

dann hatte ich 5w40 ravenol reingekippt, wurde schlimmer

mit dem additiv von liqui moly auch nix gebracht

habe dann 10w40 von castrol reingekippt, und weg is es, leider kamm es wieder alls die temperaturen ins minus gingen.

das auto mußte zu der garantieinspektion, in der werkstatt hatten die 5w30 reingekippt von total, total beklopt dachte ich nur, es ging garnicht.

bin zum örtlichen bosch-dienst, die hatten die richtige lösung für mich, speziell gegen hydroklackern.

motor knackig heiß fahren (nicht überhitzen sondern enfach über 30min laufen lassen, ob man fährt oder stehen läßt ist egal), das öl sofort ablassen. filter wechseln. das neue öl rein (kein beliebiges sondern castrol 10w60, 5L für 50euro). jetzt wieder halbe stunde fahren oder einfach laufen lassen. fertig!

bin jetzt ca 2tkm gefahren bei temperaturen bis -6°C (kälter hatten wir noch nicht), bis jetzt bin ich super-zufrieden obwohl die ersten 500 km das klackern nicht ganz werg war. jetzt ist das klackern für 2-3 sec. beim motorstart zuhören, ich denke dass es ok ist.

sollte sich etwas ändern, werde ich mich sofort melden.

PS. in einem halben jahr hatte der motor 5 ölsorten gekriegt, natürlich immer einen neuen filter dazu. bis jetzt ist alles dicht und keine schäden zu beklagen.

nachmachen auf eigene gefahr aber dann bitte hier mitteilen.

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Beitrag#57/81 von Lösche Mitglied 535 » 27.12.2007 08:34

Hat jemand von euch schon die Hydros wechseln lassen? Weiß da jemand über die anfallenden Kosten bescheid oder wäre ich im Sommer damit das erste Versuchskaninchen????

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Lösche Mitglied 535

Beitrag#58/81 von xx_angel77_xx » 27.12.2007 10:29

Mir wurde gesagt, dass einer 25€ kostet. Das mal 16 macht 400€ + ca 200€ Arbeitslohn.

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Beitrag#59/81 von Lösche Mitglied 535 » 27.12.2007 10:46

Man, die Preisvorstellung ist ja ganz schön gesalzen. Warum fahr ich bloß nen 16V...?

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Beitrag#60/81 von DeadEye - X » 27.12.2007 13:06

viktor1974 hat am 26.12.2007, 22:27 hat geschrieben:
habe dann 10w40 von castrol reingekippt, und weg is es, leider kamm es wieder alls die temperaturen ins minus gingen.

kein beliebiges sondern castrol 10w60, 5L für 50euro

bin jetzt ca 2tkm gefahren bei temperaturen bis -6°C (kälter hatten wir noch nicht), bis jetzt bin ich super-zufrieden obwohl die ersten 500 km das klackern nicht ganz werg war. jetzt ist das klackern für 2-3 sec. beim motorstart zuhören, ich denke dass es ok ist.




Es wundert mich, das bei dem 10W60 das klackern dauerhaft unter Kälte wegbleibt und bei den 10W40 nicht, da beide Öle die gleiche Fließfähigkeit bei niedrigen Temps haben (sagt ja das 10W aus).
Oder meintest du das das klackern bei betriebswarmen Motor bei Minusgraden nicht wegging mit dem 10W40?


Gruß
D€

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Beitrag#61/81 von viktor1974 » 27.12.2007 16:51

Hi DeadEye - X,

ich meinte schon den kalten motor, bei betriebswarmen motor hatte ich nie das problem.

Es wundert mich auch das es so ist. ich denke dass 10w60 einfach höhere qualität hat, ist auch um das doppelte teuerer. weiß du ob 10w40 vielleicht teilsythetisch ist? 10w60 ist meines wissens vollsythetisch.

du bist doch der ölexperte, sag uns doch woran es liegen kann.


hi Razorblade,

ich hatte auch ein Kostenvoranschlag über 600euro, daeshalb habe ich es nicht getann.

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Beitrag#62/81 von b00gie » 06.03.2008 20:14

mal ne Frage,

reicht es di Hydrostößel zu wechsel oder muss man auch die Kipphebel wechseln? Wenns nur die Hydros sind, dann kauf ich mir gleich welche und die werden dann nächstes WE eingebaut, ich habe das Klackern satt...

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Beitrag#63/81 von AlexanderThimm » 06.03.2008 20:23

Die Aussage von meinem Händler ist das nur die Hydros getauscht werden müssen. Gibt da wohl einen neuen Typ der das klackern dann verhindert.

Und ich würde an deiner Stelle die Hebel gleich mit wechseln. Weil neue Hydros und alte Hebel??? Ich weiß nicht so recht.

Ich lasse das auch noch vor Juni machen. Kostet ja "nur" 800€ im Autohaus.

MfG

Alex

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Beitrag#64/81 von SilverColtCA0 » 06.03.2008 22:01

Eine Dauerhafte Lösung wird es mit dem 10W60 nicht sein.

Es gibt auch Hydrostößel für den Carisma für 20€ das Stück, allerdings weiß ich nicht, ob die was taugen.

Die Hydrostößel, die wir bei Mitsubishi einbauen, sind auf jeden Fall gut.

Wenn man schon zu lange mit defekten Hydros fährt, so wie einige User hier im Forum, dann müssen die Kipphebel mit getauscht werden, ansonsten nicht.

Ich habe die Hydrostößel bei meiner Tante ihren Space Wagon, N50 GDI, bei 90000km gewechselt, jetzt hat er 200tkm runter und es war bis jetzt noch nichts mehr von den Hydros. zu hören.
Egal ob -15 Grad oder +30 Grad.

Mir würde das tickern ziemlich auf die Nerven gehen dazu ist es nicht gut mit den defekten Hydr. zu fahren.

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Beitrag#65/81 von b00gie » 07.03.2008 07:24

aus dem Grunde kauf ich mir ja neue Hydros. Bei mir ist das noch nicht so extrem. Wenn er kalt ist klackern da 2 Stück oder so. Aber sobald der ein wenig wärmer wird, ist das klackern weg, wie beim Fahren so auch beim Stehen. Ich denke ich wechsel nur die Hydros, das sollte reichen...

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